Malé

Bei der Insel Malé handelt es sich um ein zum Nord-Male-Atoll gehörendes Eiland, auf welchem sich der größte Teil der ebenfalls Malé heißenden Hauptstadt der Malediven befindet. Die Insel Malé ist geringfügig weniger als zwei Quadratkilometer groß und weist nur wenige unbebaute Flächen auf. Die Insel Malé gehört zu den drei Orten mit den meisten Einwohnern pro Quadratkilometer. Zu den freien Flächen auf Malé zählt der Sultan-Park. Malé ist eine Wohninsel, im Gegensatz zu anderen den Einheimischen vorbehaltenen Inseln ist ihr Besuch für Touristen jedoch leicht möglich.

Male Malediven

Sehenswert sind in Malé in erster Linie zwei Moscheen, die Freitagsmoschee beeindruckt durch ihre goldene Kuppel und stammt aus dem zwölften Jahrhundert. Die zweite sehenswerte Moschee in Malé trägt den Namen Hukuru Miskiiy und wurde während des siebzehnten Jahrhunderts errichtet. Die Besichtigung beider Moscheen ist außerhalb der Gebetszeiten möglich, dabei müssen Besucher auf eine zurückhaltende und weite Teile des Körpers bedeckende Kleidung achten. Neben den beiden genannten Moscheen ist auf Malé die Außenansicht des Präsidentenpalastes ebenso sehenswert wie die Hafenpromenade. Wer seinen Urlaub auf einer Hotelinsel verbringt und an einem Tagesausflug nach Malé teilnimmt, kauft am günstigsten dort ein.